Die Lausitz muss sich selbst lieben lernen

Shownotes

Die Lausitz – eine Region voller Potenzial, aber auch voller Frust. Während sich viele über mangelnde Perspektiven beklagen, packt einer an: Beno Brězan.

Vielen bekannt als der Macher hinter der Sundowner-Bar in Bautzen – dem Ort, an dem sich Alt und Jung bei Cocktails und Livemusik treffen. Aber Beno hat noch ein zweites Herzensprojekt: Er will die Lausitz digital zusammenschweißen.

In dieser Folge sprechen wir über:

* Warum die Sundowner-Bar ein Vorbild für seine digitale Arbeit ist
* Wie er mit "Bautzen rocks" und jetzt der "lausitz.app" gegen die Fragmentierung von Informationen kämpft
* Warum Instagram und Facebook für regionale Inhalte nicht mehr taugen – und was stattdessen kommen muss
* Was es mit der "wohlwollenden Selbstliebe" auf sich hat – und warum die Lausitz sie dringend braucht
* Warum die Lausitz seiner Meinung nach das Potenzial Oberbayerns hat
* Und warum sein größter Traum – ein Schülermagazin für die Region – bislang an der Förderung gescheitert ist

Ein Gespräch über Heimat, Algorithmen, gesellschaftlichen Zusammenhalt – und einen Mann, der nicht nur Cocktails mixt, sondern auch die digitale Zukunft der Lausitz neu mischen möchte.

Jetzt reinhören und selbst entscheiden: Ist die Lausitz bereit für ihre digitale Zukunft?

Transkript anzeigen

00:00:09: Lausitz

00:00:09: heute.

00:00:10: Wirtschaft und Innovation, der Podcast aus unserem Studio in Bautzen.

00:00:26: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Lausits Heute!

00:00:30: Jetzt bei uns im Studio.

00:00:32: Beno Presan.

00:00:33: Vielen sehr bekannt, da ist der Macher hinter der Sandhäunerpaar in Baudsen dem Ort, an dem sich alt und jung an lauen Sommerarmen bei Cocktails und Live-Musik treffen.

00:00:45: Aber Ben Ubrezan hat noch ein zweites großes Herzensprojekt der will die Lausitz digital zusammenschweißen.

00:00:53: mit Plattformen wie Bautzen Locks und jetzt der Lausits App kämpft er gegen die Fragmentierung von Informationen und die Polarisierung im Netz.

00:01:03: Wir sprechen darüber wie man junge Menschen ohne Instagram erreicht, warum die Lausitz das Potenzial Oberbayerns hat und was er mit der wohlwollenden Selbstliebe meint.

00:01:17: Kurz vor Transparenz hinweist es gibt Menschen im Bauzen, die ich in den knapp dreiundzwanzig Jahren, die Ich in dieser Stadt lebe schon immer einmal treffen wollte.

00:01:27: Vor ein paar Wochen hat es geklappt.

00:01:29: Beno Presan hat mich zu einem Kaffee in seinem Büro, in seinem Studio auf der Gospitzstraße eingeladen.

00:01:35: Seit diesem Tag sind wir auch per Duo und das ist heute quasi der Gegenbesuch mit Aufzeichnung.

00:01:42: Herzlich willkommen bei mir im Studio!

00:01:44: Hallo ich freue mich jetzt sein.

00:01:46: Beno du bist bekannt als der Mann hinter der Sundowner Bar ein Ort an dem sich Menschen aus allen politischen und sozialen Lagern treffen?

00:01:56: Was hast du dort über den Zustand der Stadt und ihre Menschen gelernt?

00:02:02: Ich muss ehrlich sagen, ich habe gelernt dass es politische wahrscheinlich gar keine Rolle spielt wenn das Setting stimmt.

00:02:16: Dort in der Bar findet das politische Nicht-Stadt oder zumindest steht das nicht im Vordergrund.

00:02:24: Dort steht ein schöner Abend mit seinen Freunden zu genießen Und was der Nachbarnstisch denkt und sagt, ist eigentlich egal.

00:02:32: Wenn man sich darauf sich konzentriert und auf den schönen Abend... ...und ich habe die Sanna-Nobah als einen Ort erlebt wo einfach alle hinkommen.. ..und auch alle glücklich sind damit!

00:02:45: Das finde ich irgendwie das Schöne, dass hat mich ein bisschen inspiriert, als ich die Sannabah eröffnet hab.

00:02:49: Das erste Mal hatte ich Angst weil ich dachte ja ich muss es.

00:02:53: also wenn ich's mache dann muss ich es auf jeden Fall irgendwie zwei Sprache machen Wer er selber sorge,

00:02:59: dass es

00:02:59: im Garten des Sorbisch-Nationalen sammelt.

00:03:03: Das liegt der Sache immer nennend sozusagen zugrunde.

00:03:08: Ihr

00:03:08: feiert im nächsten Jahr euer zehnjähriges Bestehen?

00:03:11: Hast du damals gedacht, dass das wirklich einer der beliebtesten Treffpunkte bautens werden kann?

00:03:17: Nein in erster Linie habe ich mich gedacht.

00:03:20: Das ist ehrlich!

00:03:22: Also... Ich kannte diesen Ort schon als achtjähriger, als ich von der Schule nach Hause gegangen bin.

00:03:28: Über die Friedensbrücke habe ich dort immer in den Garten gelugt.

00:03:31: Da gibt es ja diese kleine Tür von einer Friedensbricke aus und da hab mich immer gefragt was passiert hier eigentlich?

00:03:37: Gar

00:03:37: nichts!

00:03:38: Warum macht denn niemand was?

00:03:40: Das ist so ein schöner Ort wahrscheinlich.

00:03:42: Und dann war sozusagen im Zuge der Planung für das erste Altstadtfestival vom Tourismusverein.

00:03:51: Da kam dann die Idee Mensch, jetzt wäre eigentlich der richtige Zeitpunkt hier mal was zu machen.

00:03:58: Und dann hab ich mir gedacht okay, dann machen wir das und habe dann alle Verantwortlichen gefragt und konnte das auf einmal machen.

00:04:08: Das war gut!

00:04:10: Ich frag noch mal nach dem Sorbischen.

00:04:13: Fast jeden Abend irgendwie hast du mir erzählt einen sorbischen Tisch aber auch populistische Gespräche an anderen Tüchern.

00:04:21: Du hast schon gesagt klettert das Ganze.

00:04:25: Aber trotzdem, wie schaffst du es?

00:04:26: Dass die Sandhäune aber so friedlich bleibt?

00:04:30: Ich denke, dass ist einfach vom Setting her ein friedlicher Ort.

00:04:34: Ich habe jetzt noch keine populistischen Gespräche gehört und ich denke dort dieses Ambiente, das kriegt die Menschen einfach an ihren sozusagen Grundbedürfnissen.

00:04:48: Da kommst Du rein!

00:04:50: Es sind entspannte Lichter, entspanne Sounds Ein schöner Ausblick, gute Cocktails.

00:04:58: So habe ich mir das für mich vorgestellt und so habe ich auch mir vorgestellt es könnte auch anderen gefallen und scheinbar funktioniert das.

00:05:04: Und Mir war immer wichtig weil mir klar war dass das wahrscheinlich doch ein sehr beliebter Ort sein würde Dass ich den von vornherein so aufsetze dass sich jeder willkommen fühlt und dass Es da keine ausgrenzung gibt und dass es da auch keine spezielle zielgruppe gibt sondern Mir war immer wichtig, dass es dort für Kinder was gibt.

00:05:24: Für ältere Menschen und junge Menschen.

00:05:27: Und das ist einfach ein Ort für alle Bautzener und Touristen und alle Besucher aus.

00:05:32: Der Werbeblock für die Sandau-Noppa ist hiermit abgeschlossen?

00:05:35: Wie bist du eigentlich zu der Idee gekommen, Bautsen Rocks

00:05:39: aufzusetzen?!

00:05:40: Du sagst oder hast mir gesagt, dass die Bar ein Vorbild für deine digitale Arbeit gewesen sei!

00:05:47: Was meinste genau

00:05:48: damit?

00:05:49: Naja also... Das Thema links-rechts und, keine Ahnung, unterschiedliche politische Ansichten.

00:05:58: Das schlägt ja hier in der Stadt immer wieder hoch.

00:06:02: Und ich habe eben in einer Bardia-Auffahrung gemacht, dass es auch ohne geht.

00:06:07: Dass man viele Gemeinsamkeiten haben kann, wo dann das politisch auf einmal keiner Rolle mehr spielt.

00:06:13: Und dachte mir... Vielleicht muss man diese Gemeinsamkeiten wieder ein bisschen nach vorne stellen.

00:06:20: Und was mir klar geworden ist, dass es für die jüngere Zugegruppe unter vierzig kein zentralen Kanal mehr gibt wo eine gemeinsame Wissensbasis entsteht oder eine gemeinsamen Nachrichtenbasis.

00:06:39: und das war so die Idee einfach regionale Informationen zu sammeln und auf einer Plattform zusammenzubringen für ein junges Publikum, das wahrscheinlich nur Informationen aus aller Welt rezipiert über Instagram, TikTok.

00:06:56: Da findet ja die Lausitz und baut sie jetzt nicht so statt.

00:07:00: Die haben ja dann Inhalte aus Amerika oder die großen politischen Themen und sind dann aufgeheizt.

00:07:07: Und wenn es um den Bäcker, um die Ecke geht, die Information kommt dann einfach nicht mehr an.

00:07:14: Aber das ist eigentlich genau die Information, die für die Lebensumwelt ummittelbar wichtig ist.

00:07:19: Und wenn man so von den großen politischen Bruchlinien gezeichnet dann sein Telefon niederliegt und in die Außenwelt schreitet... ...und dann andere Leute trifft, die anders aufgeheizt sind, dann kann es glaube ich nicht gut sein.

00:07:36: Und ich habe so das Gefühl, wenn man da wieder eine gemeinsame Basis schafft,... ...dann kann man von dort aus auch Mit dieser gemeinsamen Basis vielleicht auch wieder eine gemeinsame Kultur hier in der Lausitz finden.

00:07:51: Im Augenblick, also kulturell ist es hier die Sorben.

00:07:55: dann haben wir die Damo Dann haben wir Ostdeutschland.

00:07:59: Teilweise sind die AfD den Identitätsanbieter und da denke ich mir so hm das haben die Bayern anders gelöst.

00:08:07: Ist Ostdeutzschland ein Identitäzanbietter für dich?

00:08:12: Naja, also es gibt ja Leute die haben Ostdeutschland T-Shirts und natürlich identifizieren sich viele Leute mit Ostdeutzschland.

00:08:19: Und dass das... Natürlich!

00:08:21: Also Aussieidentität aber absolut.

00:08:26: Das geht dann sogar soweit, dass es vielleicht auch eine Oberlausitzer Identität gibt.

00:08:30: Aber die ist jetzt nicht so ausgeprägt.

00:08:32: da gibt's niemanden der sagt wie sind die Lausitz?

00:08:38: Das Projekt Die Themenwechsel wurde aus Mitteln der Fachkräfte Allianz gefördert, also euer Bautzen Rocks.

00:08:44: Mit dem Ziel junge Leute für Ausbildung und die Region zu begeistern.

00:08:50: Wann und wie hast du gemerkt dass Instagram dafür allein nicht ausreicht?

00:08:56: Na ja, also wie kam ich eigentlich zu den Projekten?

00:09:00: Ich hatte so den groben Gedanken Mensch hier das ist gar nicht so gespalten zumindest nehme ich das in meiner Bahn nicht so wahr.

00:09:09: Und dann habe ich mir überlegt, ich will eigentlich hier noch was Zweites machen.

00:09:16: Heute war es ja nur im Sommer und ich hab nach einem Projekt gesucht wo auch die Motivation hat da etwas zu starten.

00:09:24: Ich bin gelernter Kulturmanager und habe mich immer für solche Dinge interessiert.

00:09:29: Dann bin ich bei der Fachkräfte Ayans gelandet.

00:09:32: Die haben mir von dem Problem berichtet dass sie die Jugendlichen nicht erreichen mit ihren Inhalten.

00:09:37: Also es gibt ganz viele Betriebe, die Ausbildungsplätze anbieten.

00:09:41: aber ob der Schüler jetzt das so wahrnimmt wie er das vielleicht wahrnehmen sollte ist die Frage.

00:09:50: und dann habe ich über das Problem nachgedacht ein bisschen recherchiert und hab festgestellt dass es eigentlich diesen Kanal gar nicht gibt.

00:09:55: also es gibt zwei Instagram Kanäle die sozusagen Ausbildungsprofer hier in der Region promoten Aber die werden nicht von den Schülern gefolgt.

00:10:06: Und deswegen habe ich einen Ansatz gewählt und zum Glück auch gefördert bekommen, wo ich gesagt habe lass uns doch erstmal ein Kanal aufbauen, wo die Jugendlichen ihre Themen platzieren und Jugendliche für Jugendliche Medien machen und damit auch wahrscheinlich die Zielgruppe einfach vom Inhalt her und von der Aufmachung her besser erreichen als das jedes andere Medium könnte.

00:10:37: So, und so haben wir angefangen mit dem Instagram-Kanal.

00:10:39: Und dann habe ich in der zweiten Projekt da hieß Bautzen Rocks und das war auch sehr erfolgreich.

00:10:44: Ich hab im Nu zwölf sechzehn Leute zusammengekriegt die da Lust drauf hatten Die einen mehr weil das eine tolle Truppe war die anderen wollten auch wirklich Medien machen und natürlich hatte jeder eine andere Vorstellung.

00:10:58: Das war am Anfang ziemlich cool Weil jeder konnte sich ein bisschen verwirklichen.

00:11:03: Im Endeffekt war es aber so, dass ich natürlich auch dem Fördermittelgeber ein bisschen verpflichtet war.

00:11:08: Und dort natürlich auch die Fachkräfterelevanten Inhalte platzieren musste.

00:11:14: und ich habe dann festgestellt das eigentlich diese Arbeit mit den Jugendlichen... Das hat mir zwar sehr viel Spaß gemacht, aber ich hatte nicht die Kapazitäten und ich bin kein Sozialarbeiter und für mich war das eher so eine strategische Harnierensweise wo ich dann gesagt habe ja Das mit dem Instagram-Kanal ist cool, aber das ist auch schnell weg.

00:11:37: Das guckt man mal und dann ist die Information weg.

00:11:40: Aber wenn wir wirklich Informationen anbieten wollen, dann brauchen wir eigentlich eine eigene Plattform, eine eigene Webseite wo man sowas dann nachschlagen kann.

00:11:49: Und das ist quasi jetzt das Ergebnis dass wir mit Lausitz App bzw.

00:11:54: Lausits Rocks als Informationsanbieter auftreten und dort versuchen Events Neuigkeiten aus der Region und Jobs zusammenzubringen, vielleicht auch Medien.

00:12:10: Lass uns noch mal ein Stück zurückgehen zu den Jugendlichen mit denen du gemeinsam Content produziert hast.

00:12:16: Was hast Du in dieser Zeit über die Mediennutzung der Jugendlichen, sagen wir so Generation Z erfahren?

00:12:25: Ja also TikTok Instagram YouTube Und auch wenn Dinge gesucht werden im Internet, wenn es die bei TikTok, Instagram und YouTube nicht gibt dann gibt's sie nicht.

00:12:37: Die gehen auf keine Webseiten.

00:12:39: Die lesen auch keine langen Artikel.

00:12:43: Das sind alles sehr schnelle Inhalte... ...und ich glaube jetzt ist es noch nicht mal mehr das sondern wenn die jetzt was suchen dann fragen sie die KI.

00:12:53: Und dass ist leider natürlich gerade noch nicht so, sag' ich jetzt mal, kann man sich noch nicht nur auf die Informationen verlassen.

00:13:01: also Wenn ich die KI nach einem guten Burger-Rezept frage, dann kommt da manchmal ein ganz schöner Mist

00:13:08: raus.

00:13:08: Aber es gibt auch viele Menschen, die sehr, sehr viele gute Erfahrungen machen.

00:13:12: Wir wollen mal die KI nicht prinzipiell schlechten?

00:13:15: Nein, nein!

00:13:15: Nein, aber wenn's darum geht Informationen zu finden... Also selbst wenn ich nach Veranstaltung frage ... Ich hab ja auch versucht Veranstaltungen für dieses Portal zu finden und natürlich ... Und

00:13:27: was kam daraus?

00:13:29: Viel Gutes, aber auch dreißig Prozent Mist.

00:13:33: Und dann muss man da schon ein bisschen genauer hingucken.

00:13:38: Du hast mir im Vorgespräch gesagt, ich will eigentlich nicht, dass die Jugendlichen nur Instagram konsumieren?

00:13:46: Wie passt das aber zu einem Projekt, das ursprünglich ganz auf diese Plattform setzte?

00:13:52: Ja... Da war so'n bisschen Wandel in ... Also ich hab festgestellt Okay!

00:13:58: Ich dachte wir machen jetzt einen Kanal und machen jetzt ein Instagram-Kanal Und ich habe aber in den Prozess festgestellt, dass eigentlich die Mediennutzung selbst das Problem ist.

00:14:13: Also,

00:14:14: d.h.,

00:14:15: dass die Leute vier, fünf Stunden vor ihren Telefonen verbringen – und ich merke es ja auch an der Bar!

00:14:22: Die gehen nicht mehr aus... ...die verschwinden in der digitalen Welt….

00:14:27: …und deswegen dachte ich, was direkt vor der Haustür passiert Die könnte vielleicht noch relevant sein.

00:14:36: Und wenn man die zusammen trägt, dann kann man vielleicht zumindest dafür werben mal vor die Tür zu gehen.

00:14:44: aber auch dafür gab es keine Plattformen.

00:14:47: also ich meine Wer ist meine Konkurrenz?

00:14:49: Augusto!

00:14:51: Naja Aber da reichte ich die Zielgruppe nicht.

00:14:54: Du hast erwähnt dass die Jugendberufsagentur weniger als ein tausend Follower hat Ihr aber inzwischen zweitausendfünfhundert.

00:15:04: Trotzdem sagst du, Reichweite allein reicht nicht!

00:15:08: Das ist nicht alles.

00:15:10: Was fehlt dir genau?

00:15:13: Ja ja, Reichweit ist das eine und das andere ist lokale Information.

00:15:17: Ich habe jetzt keine Quelle gefunden sonst würde ich mich damit nicht beschäftigen.

00:15:22: also wenn ich wissen will was in meiner Stadt abgeht und was es für Veranstaltungen gibt und wo ich Jobs finden kann dann dann gibt es überall auf unterschiedlichen Webseiten, muss ich mir meine Informationen gut zusammensuchen.

00:15:39: Und ich dachte mir das würde Sinn machen wenn man mal anfängt das alles zusammen zu tragen und dass ist ja nicht der Entwicklung.

00:15:50: letzter Schluss jetzt.

00:15:51: Das ist ein stetiger Prozess und am Ende steht natürlich irgendwie sowas wie ein KI-Assistent über Alles Bescheid weiß

00:16:01: und keine dreißig Prozentfehler ausspielen.

00:16:03: Genau!

00:16:05: Es gibt ja momentan, sag ich mal auch unter dem Medien schaffenden sehr viel Kritik an Instagram, an Facebook überhaupt, an den sozialen Netzwerken.

00:16:14: die Algorithmen seinen Licht mehr durchschaubar und reichweiten würden weggekillt.

00:16:22: Wie erklärst du das im Unternehmer der noch auf Social Media setzt?

00:16:26: Ja, dem sage Wahrscheinlich ist das für Lorne Liebesmüh.

00:16:31: Also ich glaube, dass das Social Media Game wird over sein weil die Inhalte wären immer anspruchsvoller Die zu produzieren sind.

00:16:41: da kann man sich natürlich mit KI helfen aber dieser Information overload.

00:16:45: also ich meine wenn jetzt jeder dahin geht und du einfach inzwischen schon fünfhundert Kanälen folgst.

00:16:52: also da entscheidet dann am Ende der Algorithmus was Du siehst.

00:16:57: Und ich habe manche Accounts, die mich eigentlich interessieren.

00:17:01: Die hab' ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, weil da ein Algorithmus meint, das interessiert mich nicht und das ist natürlich eine Schwierigkeit.

00:17:08: und wenn jetzt... Deswegen denke ich mir dass so Kanäle, die das kuratieren und zusammenfassen sowas wie Solipdresden.

00:17:20: also in Dresden kann man es gut sehen, wie die Entwicklung stattfindet.

00:17:24: dort Kooperiert man dann mit solchen Medienkanälen, die seine Inhalte dann platzieren haben?

00:17:31: Ich glaube ohne Werbung und ohne solche Kooperationen mit stärkeren Kanälen.

00:17:37: Ja da kannst du auf Instagram posten was du willst.

00:17:39: das ist glaub ich verlorne Liebesmüh.

00:17:42: Also weiß jetzt dass totale Marketing Game für ein Unternehmer ist.

00:17:49: Das will ich hier nicht diskutieren weil darauf habe ich mich nicht vorberatet.

00:17:53: Das war auch nicht der Sinn.

00:17:55: Aber meine Hoffnung ist, dass wenn wir einen guten Kanal schaffen, den die EZ-Gruppe gut erreicht und präsent ist, das wir dann darüber auch die Bühne für andere bieten können, die ihre Inhalte dort präsendieren wollen seines Unternehmen, die ihr Jobs anstatt bringen wollen oder Events, die promotiert

00:18:15: werden

00:18:15: möchten.

00:18:16: Es sind diese drei Säulen von denen du gesprochen hast, Events, News & Jobs.

00:18:21: Gibt's eine Säule, die dir besonders wichtig ist?

00:18:25: Ja.

00:18:25: Die Events natürlich!

00:18:26: Das ist mir die Wichtigste weil ich glaube dort kommen die Leute zusammen und man hört es aller Orten... Ich höre dauernd von irgendwelchen Festivals die jahrelang gelaufen sind und jetzt vielleicht nicht mehr laufen.

00:18:39: der Sektor in Dresden will vielleicht zumachen weil einfach nicht mehr die Leute kommen.

00:18:45: und ich glaube diese gemeinsamen Erfahrungsräume Und so wie ich das in der Sunderlober erlebe, dieser gemeinsame Erfahrungsraum.

00:18:53: Das ist extrem wichtig!

00:18:55: Die Events sind am Ende der Kit der Gesellschaft weil wir dort in einen Diskurs kommen und auch lernen mit anderen Menschen umzugehen und uns nicht in diese digitale Komfortzone auf der Couch zurückziehen können.

00:19:11: Ich meine...das Bild von Matrix.

00:19:16: Darauf läuft es dann am Ende hinaus.

00:19:17: Soll das die Zukunft sein?

00:19:19: Ich glaube nicht, ich glaube wir sollten uns hier als Menschen wieder eher im lokalen Raum begegnen und diesen überregionalen Geschichten, die uns hier in zweien einfach eine Absage erteilen.

00:19:32: Eine gemeinsame Kultur schaffen, die sich auf die neunzig Prozent Gemeinsamkeiten beruft als auf die Aufregathemen, die unsere alle

00:19:41: spalten.".

00:19:43: Wenn du neunzig Prozent Gemeinsamkeiten findest, da freu ich mich.

00:19:46: Wie verhinderst Du eigentlich das jemand?

00:19:49: Ich formulier es mal ein bisschen flapsig, Dreck

00:19:52: auf

00:19:52: die Plattform hoch lädt also falsche Veranstaltung oder unseriöse Inhalte.

00:19:58: gibt's da irgendeinen Kontrolltool?

00:20:01: Ja!

00:20:01: Das Kontroll-Tool bin ich.

00:20:03: Okay.

00:20:03: Ich meine, ich bin eine kleine Plattform und ja natürlich kann jetzt jeder mich dort zu spammen.

00:20:12: Dann gibt es Lösungen, um das zu verhindern.

00:20:17: Ich denke ... Es ist ein gutes Projekt und Leute, die gute Projekte kaputt machen wollen, die gibt's immer wieder.

00:20:25: Aber ich hab zum Glück noch keine kennengelernt und hoffe, dass sie mich verschont.

00:20:30: Jetzt kommen wir zur wohlwollenden Selbstliebe!

00:20:33: Ja?

00:20:33: Was genau verstehst du darunter?

00:20:43: Ich glaube, dass wir in der Lausitz eine tolle Region haben.

00:20:50: Wir haben eine der Regionen in Deutschland, der es wahrscheinlich vom Potenzial her zumindest am besten geht.

00:21:00: aber wie immer noch in diesem Mensch jetzt ist hier nach der Wende alles kaputtgegangen, Jammermodus sind.

00:21:07: Aber eigentlich wenn man sich das genau überlegt, wir leben hier im Dreiländer-Eck Dresden innovativsten und wachsenden Städte in Europa mit dem Silicon Saxony.

00:21:20: Hier werden große Fabriken gebaut, wir sind Förderregier Nummer eins als Kohlerevier.

00:21:26: Wir haben eine reiche Kultwoar mit den Sorben.

00:21:30: Wir haben tolle tausend Jahre alte Städten!

00:21:34: Wir haben die tolle Natur vom Spreewald bis hoch in die Lause-Zerberge.

00:21:40: Also ich weiß nicht...Wir haben Autobahnen, Flughafen ist jetzt auch noch nicht so weit weg Aber selbst Berlin ist nicht weit weg.

00:21:51: Die Voraussetzungen sind gut, wir müssen uns jetzt eigentlich nur noch selber mögen und vielleicht auch als Region ein bisschen identifizieren.

00:22:02: Als Oberlausitz geht es schon los aber ich denke da sind Potenziale wenn sich Görlitz und Bautzen besser zusammen tun würden Wenn wir irgendwie diese administrative Grenze nach Brandenburg vielleicht ein bisschen einreißen könnten, das höre ich auch immer wieder.

00:22:18: Das sind große Hürden.

00:22:22: irgendwie aber damals gemeinsames Marketing zu machen und ich finde die Niederlausitz macht es sehr gut.

00:22:28: da können wir uns als Oberlausitzer sehr viel abschauen.

00:22:32: Viele Lausitzer haben das Gefühl wenn sie in München sagen ich komme aus Bautzen dass da die Chalosee runtergehen.

00:22:41: Wie willst du mit deiner Plattform plakativ dieses Image verändern?

00:22:45: Na ja, also... Mit meiner Plattform kann ich in München vielleicht nichts erreichen.

00:22:52: Aber ich kann zumindest mit meiner Platform zeigen was es hier alles für Veranstaltungen gibt Was es hier tolle Neuigkeiten gibt Was ist hier für Jobs gibt Und einfach einen positiven Blick auf die Lausitz schaffen.

00:23:05: und ich denke Die Oberlausitzer selbst wenn sie verstehen Es ist ja eigentlich ganz schön viel los, es sieht richtig gut aus hier.

00:23:12: Man ist auch gut aufbereit.

00:23:15: Dann fangen die an vielleicht auch ein bisschen stolz auf ihre eigene Region zu sein und weniger mit diesem wir sind nur die Opfer der Wende und das sind wir immer noch sondern zu sagen hey nee!

00:23:26: Wir sind hier eine der schlagkräftigsten und innovativsten Regionen in Europa Und wir können stolz drauf sein dass wir aus der Lausitz kommen wenn man in so einer breiten Brust nach nach München kommt.

00:23:40: Wenn wir nicht erst mal blöd gucken, aber wenn dann der Unerzte kommt und sagt ich komme aus der Lausitz woher kommst du?

00:23:46: Dann denke ich wird sich den ihr Bild auch ein bisschen ändern.

00:23:50: Ich halte fest wir brauchen einen Füllraum voller Wohlwollender selbstliebe was über die Stadt ausgeschüttet wird.

00:23:58: im Vorgespräch hast Du erzählt dass Dein großer Traum ein Schülermagazin oder eine Plattform für Schüleredaktionen war.

00:24:06: Aber die Förderung kannst Du denn nicht kommen.

00:24:10: Was war genau deine Idee und warum ist sie deiner Meinung nach gescheitert?

00:24:15: Also, warum Sie gescheitert sind weiß ich nicht.

00:24:18: Ich nutze das jetzt hier mal zu pitchen also übrig geblieben von diesem Lausitz Rocks Projekt wo es erst einmal darum ging die Information irgendwie auf eine Plattform zu bringen.

00:24:30: Das ist der erste Schritt erstmal in so ein Informations Hub zu schaffen.

00:24:35: Der nächste Schritt wäre aber, dass dann tatsächlich auch so in die Breite zu bringen.

00:24:40: Dass es bei der Zielgruppe ankommt und das nicht die Schüler oder Jugendlichen sind nur mal in einer Schule und wahrscheinlich nicht auf meiner Website.

00:24:48: Und ich dachte mir Mensch Auf Instagram wird schwierig.

00:24:54: da kann man viel Geld verbrennen um Sichtbarkeit zu schaffen.

00:24:57: Aber was ist wenn's einfach mal wieder einen kleinen Taschenplaner gibt?

00:25:01: So im A-Sex Format wo die wichtigsten Veranstaltungen drin sind.

00:25:09: Gab's schon gescheitert?

00:25:11: Ja, es ist aber damals gescheitert, weil damals Instagram neu war und alle sind aufs Internet gegangen und alle nach Instagram gegangen.

00:25:19: und dort herrscht jetzt Information Overload.

00:25:23: Und ich denke Es ist eine gute Zeit für Print um zurückzukommen

00:25:31: Eine gute Zeit ...

00:25:34: mit neuen Formaten.

00:25:36: Also es muss einfach neu und interaktiv sein, also ich habe jetzt noch nicht so viele QR-Codes in Zeitungen gesehen wo einfach jede Woche.

00:25:45: gut die USST macht das, ne?

00:25:47: So Leserumfragen...

00:25:49: Die QR-codes waren lange Zeit verbrannt, na wir erinnern uns zuvor fünf oder zehn Jahren gab's erste Versuche QR Codes zu platzieren auf Webseiten die mobilen nicht optimiert war.

00:26:00: Ja!

00:26:00: Naja Das ist aber alles anders jetzt Und ich glaube, wenn man sich das nochmal genau überlegt.

00:26:08: Ich stelle mir vor eine Schülerzeitung die vor jeder Schule kostenlos verteilt werden kann oder in jeder Schule Kostenlos verteilten können und die getragen wird von den regionalen Leistungsdrägern vielleicht auch von den Regionalen Verbänden, die ein Interesse daran haben dass sich die Region gut entwickelt.

00:26:26: Ich spreche jetzt die IHK an, die Sparkasse, die Volksbank Den Landkreis selbst die B.A.

00:26:36: bauten, also die in der Fachkräfte Ayans drinsitzen sind eigentlich diejenigen, die auch die Mittel und die Aufgabe und das Interesse daran hätten an so einer Schülerzeitung.

00:26:47: Ich habe es damals versucht mit der AWOL zu beantragen bei einem sozialen Projekt vom Sozialministerium in Dresden.

00:26:55: da sind wir jetzt gescheitert.

00:26:56: okay aber ich hab den Traum noch nicht aufgegeben glaubt noch dran.

00:27:04: Das ist auch gut so, aber ich sage dir auf der anderen Seite die Stadtverwaltung oder sagen wir mal die NGOs oder wie auch immer schmeißen eher Geld lieber nach Amerika Facebook und Instagram hinterher statt regionale Plattform zu fördern.

00:27:19: Da wird noch eine Menge Geld ausgegeben um überhaupt noch sichtbar zu bleiben.

00:27:24: Was würdest du denen stattdessen raten?

00:27:27: Investieren?

00:27:27: den Lausitz Rocks würde ich sagen

00:27:29: Ja natürlich!

00:27:30: Ich habe leider auch die Erfahrung gemacht dass Das ist so ein bisschen hier dieses... Ich weiß nicht, dass gerade wahrscheinlich auch zu dieser ostdeutschen Mentalität hier dazu das Misstrauen gegeneinander.

00:27:44: Also es wird... Vielleicht

00:27:46: auch gegenüber allen Neunen?

00:27:47: Ja,

00:27:48: gegenüber allen neuen sowieso okay, fair enough!

00:27:51: Das ist vielleicht auch manchmal gut begründet.

00:27:54: Nee ich meine um dem Vorwurf der Klingelei zu entgehen werden lieber Firmen in Dresden und Berlin beauftragt mit Dingen als regionale Firmen, als Kooperationspartner um dann einfach erstmal für sich genommen sauber zu sein.

00:28:16: Aber diese fehlende Kooperation ist eigentlich ein Streuen von Kräften die wir gut gebrochen könnten wenn wir sich bündeln würden.

00:28:26: Und vielleicht liegt es auch daran dass ich keine gemeinnützige Gesellschaft bin wo man dann vielleicht nicht den... Also ich meine, ich mache sowieso kein Geschäft mit dem.

00:28:37: Das ist quasi mein Hobby inzwischen weil die Förderung ausgelaufen ist.

00:28:41: aber ja, ich denke das ist auch vielleicht ein Privater und wir als öffentliche Institutionen können mit privaten nicht kooperieren.

00:28:52: wo ich im Studio irgendwann mal was über Public-Private-Partnership gelernt habe Aber ich glaube das Wort ist hier noch nicht angekommen.

00:29:01: Du hast gesagt, du finanzierst momentan die Arbeit von Lausitz-Rox aktuell selbst.

00:29:07: Wie soll das Projekt deiner Meinung nach langfristig überleben?

00:29:11: Mit Werbung mit Kooperation oder geht es nur mit Förderung?

00:29:16: Ich denke dass es mit Kooperation gehen kann.

00:29:19: ich meine die Kosten sind jetzt nicht so hoch.

00:29:20: eine Webseite zu betreiben ist nicht so teuer und ich habe mir gute Tools zusammen gebaut womit wie ich die Inhalte dort draufbringe.

00:29:30: Viele Inhalts sind einfach nur verlinkt, das macht diese Sache einfach und es ist ja auch schön wenn sie auf die Inhalt darauf klicken dass sie dann bei der Ursprungsquelle landen.

00:29:39: so ist es zum Beispiel bei den News.

00:29:41: da profitieren ja dann die Blätter auch und die Webseiten die dort verlinken sind weil ich erzeuge damit Traffic.

00:29:49: Der ist jetzt vielleicht noch nicht so hoch aber vielleicht mit dem Podcast wird er höher.

00:29:52: Na bestimmt Auf jeden Fall.

00:29:55: wir sind immer guter

00:29:55: Hoffnung Ich denke, eine gemeinsame Informationsplattform für die Leute zu schaffen ist immer noch ein Projekt.

00:30:05: Dass ich jetzt so noch nicht sehe von jemand anderem.

00:30:08: Also der Aufruf an alle, die mitmachen wollen...

00:30:12: Du suchst ja Kooperation in den Schulen und hinter

00:30:14: dem?

00:30:15: Lass uns was machen!

00:30:16: Ich habe Lust diese Plattform genauso wie die Sandra Navar als Bühne für jedermann zu setten oder sozusagen

00:30:25: zugestalten.

00:30:26: Wenn das jemand hört eine Zuhörerin oder ein Zuhöhrer und sagt, das klingt spannend.

00:30:33: Dieses Plattform-Modell für die Lausitz würde ich gerne unterstützen, würde ich gern mitmachen.

00:30:37: Wie geht es?

00:30:38: Ja erst mal bei mir melden.

00:30:40: Mehl et lausitz.rocks.

00:30:43: Das wäre das erste.

00:30:43: Und da muss man mal gucken was man zusammen machen kann.

00:30:47: Du hast mir ja auch von so einer Bürgergyndalismusplattform erzählt.

00:30:51: Da muss ich mal gucken wie wir die vielleicht auch einbinden können.

00:30:54: Also in meiner Utopie war das mal so angelegt, dass es in jeder Schule eine Schülerzeitungsrelaktion gibt oder dass es dort überhaupt sowas noch gibt und man dann die besten Artikel dort platziert.

00:31:12: Dass vielleicht auch jede Schule ihr eigenen Portalbereich hat auf der Seite und man sagt okay wenn wir jetzt ein Monatzeft hätten dass wir dann die fünf besten Artikel aus der Oberlaussitz von den verschiedenen Schulen in dieses Heft drucken und die Schüler vielleicht auch einen kleinen Obelust dafür kriegen, damit sie sich motiviert fühlen, den nächsten Artikel zu schreiben.

00:31:34: Und dann könnte es sein, dass das dann auch Rückkopplungseffekte hat wie beim Wettchenauer-Wochenblatt.

00:31:42: Wo man dann, naja, das Wettchienauer-Wochenblatte ist ein interessantes Phänomen weil das mit Fotos funktioniert.

00:31:47: also die Leute kaufen das weil dort ganz viele Fotos von ihren Dorffesten und von den regionalen Informationen halt drin sind.

00:31:56: Und das interessiert die Leute, weil es eine unmittelbare Relevanz hat für sie, weil das aus der Unmittelbarung umgebung passiert ist nichts was in Amerika stattfindet.

00:32:05: Und wer gibt's raus?

00:32:06: Ist das ein Verein?

00:32:07: Die Privatperson?

00:32:08: Das weiß ich nicht.

00:32:10: Mich hat bis dato nur das Prinzip interessiert und ich dachte mir, dass könnte durchaus den gleichnurigen Komplungseffekt für die Schulen

00:32:17: haben.

00:32:18: Wenn wir uns in zwei Jahren noch mal unterhalten, sechzehnte Juli, zwothausendachtundzwanzig kannst du dir schonmal im Terminkalender reinschreiben.

00:32:30: Was müsste dann bei Lausitz App erreicht sein damit du sagst das war's wert?

00:32:40: Das ist eine gute Frage.

00:32:43: ich kann jetzt hier auch nicht alles verwarten was mir so ein Kopf umgeht.

00:32:49: unter uns mit, ich hoffe ganz vielen Zuhörern.

00:32:54: Aber natürlich am Ende des Tages denke ich mir und das ist die Mission mit der ich antrete Ich möchte die Informationsplattform für die Oberlause zu werden Und wahrscheinlich wird es dann keine Webseite sein wo man scrollen und suchen muss sondern ein guter KI-Assistent Der verlässliche Information bietet und keine Informationen nach Amerika sendet.

00:33:21: Also ich will das lokal aufbauen und hier in Deutschland hausten.

00:33:25: Ich will es mit einem lokalen Modell machen, dass es richtig gut

00:33:29: wird!

00:33:31: Das war Benno Bresa und vielen Dank für das Gespräch.

00:33:35: Vielen Dank für deine Zeit.

00:33:38: Viel Erfolg für deine Projekte.

00:33:40: Und Sie liebe Zuhörerinnen und Zuhörer wenn sie jetzt neudeutsch angefickt sind setzen sich mit Benno-Bresa an in Verbindung.

00:33:48: Ansonsten bleiben Sie uns gewohnt.

00:33:51: Vielen Dank.

00:33:52: Und die Plattform heißt Lausitz.app.

00:33:59: Das war Lausits Heute.

00:34:01: Wenn euch

00:34:02: diese Episode gefallen hat, erzählt Freunden, Nachbarn und Kollegen davon.

00:34:07: Ihr könnt natürlich auch gerne einen Kommentar oder ein Gefällt mir in den sozialen Netzwerken hinterlassen.

00:34:13: Richtig freuen würden wir uns wenn ihr unser Angebot für lokalen Journalismus abonniert.

00:34:18: Dieser Podcast ist übrigens eine Produktion der Lausitzer Wortmanufaktur herausgegeben von Uwe Tschirner.

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