Zwischen Akademie und Dezernat: Dr. Lippe-Weißenfeld über Musik, Heimat und berufliche Veränderung

Shownotes

📅 Akademie: 13.–16. August 2026, Schloss Gröditz 🎵 Abschlusskonzert: 16. August 2026, 11 Uhr, Ev.-luth. Kirche Baruth 🌐 Mehr Infos: http://kammermusikfest-oberlausitz.de

Transkript anzeigen

00:00:07: Lausitz Heute,

00:00:08: Kunst

00:00:09: und Kultur.

00:00:10: Der

00:00:10: Podcast aus unserem Studio in Bautzen.

00:00:14: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode unseres Podcasts Lausits heute!

00:00:19: Jetzt nehme ich Sie mit zum Schloss Grödes wo vom thirteenth bis sechzehnten August also vom Donnerstag bis zum Sonntag die dritte Auflage der Kammermusikfest Ober-Lausitz Akademie stattfindet.

00:00:31: Dabei geht es um mehr als nur Umnoten und Instrumente.

00:00:36: Es ist seit Jahren eine einzigartige Plattform für junge, hoch talentierte Musikerinnen aus der Region.

00:00:44: Sie arbeiten unter der Anleitung von Weltklasse-Duzempten und erleben intensive Tage der Kammermusik.

00:00:52: Das Ganze findet an einem besonderem Ort statt, einem Schloss mit einer bewegten Geschichte und wird von einem Mann mit ebenso bewegter Familiengeschichte geleitet.

00:01:03: Ich begrüße ganz herzlich aus Wuppertal zugeschalten den Intendanten des Festivals und der Akademie Dr.

00:01:10: Hagen-Lippe Weisenfeld.

00:01:11: Einen schönen guten Tag!

00:01:13: Hallo Herr Thierner, guten Tag.

00:01:15: Sie haben die Akadie Mie.

00:01:20: Die Idee dahinter, womöglich die Förderung musikalischer Talente auf dem Land?

00:01:27: Ja ganz genau.

00:01:28: Das ist die Grundidee dahinter und zwar rein deshalb weil wir damit beitragen wollen dass die sagen man mal ausbildungs- und bildungs- oder musikalischen Ausbildungen Bildungschancen auf dem land sich zumindest punktuell ein bisschen denen annähern die wir in großen Ballungsräumen haben Und somit den Kindern und Jugendlichen auch im ländlichen Raum gute Chancen für eine musikalische Entwicklung eröffnen wollen.

00:01:57: Die Schiri hat eine Auswahl der vierzehn Akademistinnen und Akademisten getroffen, das Spektrum reicht von einer zehnjährigen Violinistin aus Görlitz bis hin zu einer siebzenjährigen Pianistin Aus der Ukraine die bereits zum zweiten Mal dabei ist.

00:02:14: Wie läuft so ein Auswahlprozess?

00:02:16: wie darf ich mir das vorstellen?

00:02:18: Vielleicht noch ein Wort dazu, was zeichnet diesen Jahrgang Ihrer Meinung nach besonders aus?

00:02:25: Die Auswahl erfolgt so dass die Kinder und Jugendlichen sich bis Ende März bei uns bewerben konnten.

00:02:33: Und zwar mit Aufnahmen verschiedener Stücke, die sie gespielt haben.

00:02:38: das sind dann eben Videoclips, die Sie uns schicken wo wir auch sehen wie sie musizieren, wo wir sie hören wo sie verschiedene Stücke präsentieren.

00:02:47: Dann schicken Sie noch einen Lebenslauf und manche haben sogar noch im Motivationstreiben beigelegt, das fanden wir natürlich besonders toll!

00:02:54: Und dann gibt es die Auswahl, die fand dann im Mai statt und danach konnten wir die Kinder-und Jugendlichen detailnehmen können informieren.

00:03:05: und diesen Jahrgang den wir jetzt haben zeichnet aus dass wir tatsächlich fast ausschließlich Gewinner von Landes- und Bundespreisen, von Jugend musiziert.

00:03:18: Also dem zentralen Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deutschland.

00:03:23: dabei haben tatsächlich ganz starke leistungsfähige sehr talentierte hochmusikalische Kinder die sich in verschiedensten Kontext schon sozusagen bewiesen haben verspricht ein sehr hohes Niveau zu werden.

00:03:39: Und das freut mich, dass ist noch meine Stallgerung auch zur letzten Akademie.

00:03:43: und ja es ist für uns natürlich toll und wir freuen uns sehr auf die Kinder!

00:03:49: Für so eine Akadémie braucht es starke Partner?

00:03:53: Die vier Musikschulen des Kulturraums sind dabei sowie die Hochschule für Musik in Dresden der Sächsische Musikrat- und Jugend musiziert.

00:04:01: Wie wichtig ist eigentlich so ein Netzwerk?

00:04:06: Das ist ganz entscheidend.

00:04:07: Also dieses Netzwerk ist für uns von überragender Bedeutung, denn die Kinder kommen ja von den vier Musikschulen aus dem Kulturraum also von der Kreismusikschule Bauzen, der Kreismusikschuletreiländer-Eck, der Musikschule Heuerswerder und... der Musikschule in Görlitz.

00:04:25: Und wenn die Musikschulen da nicht mitmachen würden und uns empfehlen würden, wäre es deutlich schwieriger für uns die Kinder überhaupt zu informieren über das Angebot.

00:04:37: Jürgen Musiziert hatte ich erwähnt.

00:04:39: deswegen ist dieser Verein auch so wichtig weil er ja das ganze orchestriert bis die Teilnahme der Kinder am Wettbewerb ist ohnehin von überragender Bedeutung.

00:04:51: Die sind ja an Jürgen Musiziert auch beteiligt und sind quasi die Klammer für alles, und die Musikhochschule ist natürlich was die Dozenten angeht – für uns extrem wichtig!

00:05:01: Und natürlich auch damit für die Kinder, was die Perspektive angeht, denn die Musik-Hochschule scoutet ja auch auf dem Land ich sage das mal so.

00:05:09: also sprich sie suchen ja nicht nur in Dresden Leipzig in den großen Ballungsräumen sondern freuen sich natürlich auch wenn ihre Potenziellen Studenten der Zukunft auch aus unseren Landkreisen Görlitz und Bautzen kommen vielleicht.

00:05:23: Und findet die Akademie auf dem Schloss Krödet statt?

00:05:26: Was bedeutet es, sag ich mal für so ein junges Talent dort zu proben und zu wohnen und für ein paar Tage zu leben?

00:05:34: was meinen Sie?

00:05:35: Das ist schön das ist total schön für die Kinder.

00:05:38: also sie freuen sich ja die sind ganz gespannt und aufgeregt einmal in so einem großen Schloss zu wohnen und zu arbeiten, zu spielen und zu musizieren.

00:05:48: Einfach mal so da zu leben, ein kleiner Schloss herzusehen.

00:05:51: Das finden die grandios!

00:05:53: Und ich kann das total verstehen.

00:05:55: Ich mein, so ein Haus hat ja unglaublich viel Geschichte.

00:05:58: Nachts hat man vielleicht jetzt Gefühl hier spuckt?

00:06:00: Keine Ahnung... Also es ist so viel los und so viel zu erzählen und zu erleben.

00:06:05: Das ist glaube ich was ganz Besonderes.

00:06:07: Das kann man mit keiner anderen Örtlichkeit vergleichen.

00:06:11: Insofern ist Grötitz hoch oben auf dem Felssporn.

00:06:15: Über.

00:06:15: der Grötitzer Skala ist einfach ein großartiger Ort, man kann spielen und Proben üben, Musik machen bis tief in die Nacht.

00:06:23: Man stört niemanden, man wird von niemandem gestört.

00:06:26: Also das ist wirklich ein sehr besonderer schöner geeigneter Ort für diese

00:06:30: Akademie.".

00:06:30: Nun ist ja dieses Schloss seit im Jahr auch der Stammsitz des Kammermusikfestes.

00:06:36: Was heißt das ganz konkret?

00:06:38: Erzählen Sie mal davon!

00:06:40: Ja, also das Haus und damit die Adresse dieses Schlosses ist praktisch auch die Adresse unserer Stiftung Kammermusikfest Oberlausitz.

00:06:49: Die hat dort ihren Sitz und das ist einfach wichtig auch formal dass wir sozusagen lokalisiert werden können.

00:06:56: unser Festival war ja viele Jahre ein Wanderzirkus und wir waren immer dankenswerterweise bei sehr lieben privaten Schlossherren zu Gast.

00:07:04: Aber auf Dauer ist es natürlich viel besser, wenn man ein Festes Zuhause hat und wenn auch ein Haus quasi zum Ein Stück weit zum Gesicht eines Festivals in einer Akademie wird dann können die Menschen wenn sie an uns denken oder Wenn wir für Sie eine Rolle spielen sofort im Kopf dieses Bild von diesem herrlichen Rittergut sozusagen dazu ordnen Und können uns einfach einordnen wo wir sind.

00:07:28: Insofern ist das von ganz großer Bedeutung dass wir zum einen diese Stiftung jetzt haben und zum anderen dieses Rittergut, was eben wirklich jetzt dauerhaft die Heimat dieses schönen Festivals in seiner Akademie ist.

00:07:42: Ich sage es mal so ein zentrales Element der Akademie – das ist ja schon fast einer Leinstellungsmerkmal – ist die Begegnung mit wirklich internationalen Stars!

00:07:51: Wer kommt denn neben dem künstlerischen Leiter Professor Nils Mönkemeier?

00:07:57: Der ja quasi schon zum Inventar gehört.

00:07:59: Wer kommt den sonst noch für diese Ausgabe auf Schloss Krödetz.

00:08:05: Ja, wir haben mit Professor Uta Schmidt von der Musikhochschule Dresden eine exzellente Flötistin dieses Mal dabei also die Holzbläser bekommen jetzt sozusagen eine eigene Dozentin.

00:08:19: Uta Schmidt ist ganz renommiert, sehr bekannt.

00:08:23: Eine wunderbare Pädagogin die auch sehr viel Erfahrung aus dem Schutzkonservatorium in Dresden mitbringt in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen.

00:08:34: eine Akademistin ist sogar auch Schülerin bei ihr in Dresten.

00:08:38: das ist also Uta Schmid.

00:08:40: dann haben wir noch Professor William Jung.

00:08:43: Der hat sogar eine Professur in Korea In Seoul.

00:08:48: Er ist Pianist, sehr bekannt auch international gefeiert.

00:08:54: Pianisten, der wir dieses Jahr tatsächlich fünf sogar an der Zahl haben wird er unterrichten.

00:09:00: Und das hatten wir bisher auch noch nicht, dass wir ein Klavierprofessur dabei hatten.

00:09:04: Das ist in vielerlei Hinsicht attraktiv auf der einen Seite natürlich für die kammermusikalischen Aspekte, auf der anderen Seite auch für die Kinder, die dann teilweise auch sicherlich Einzelunterricht bekommen werden so dass sie sich nebenbei auch ganz schnell noch solistisch ein Stück weit Impulse holen können.

00:09:21: Also da freuen wir uns sehr und wir haben ausreichend Instrumente jetzt auch davon bechtern.

00:09:26: Und Förster, der Klavierprofessor mit seinen Schülerinnen und Schülern, die Akademisten dann auf verschiedenen Instrumenten sozusagen bewegen kann!

00:09:37: Das große Finale der Akademie und das ist dann etwas für die Zuhörerinnen und Zuhöhrer aus der Oberlause, zwindet am kommenden Sonntag.

00:09:46: Also den sechzehnten August um elf Uhr in der evangelisch-lutterischen Kirche Barrut statt.

00:09:51: Herr Dr.

00:09:51: Libbe Weisenfeld welche emotionale Bedeutung hat dieser Ort für sie persönlich?

00:09:56: Und eine zweite Frage gleich hinterhergeschoben was erwartetes Publikum bei diesem Konzert am Sonntage?

00:10:04: Ja, diese Kirche in Barut.

00:10:05: Die Waruter Dorfkirche ist eine ganz besondere.

00:10:09: Das hat für mich jetzt primär erstmal den... familiären Aspekt.

00:10:12: Das war früher die Patronatskirche meiner Familie, die gehörte sozusagen inhaltlich zum Schloss Barut was es ja seit, seit fünftzig nicht mehr gibt nachdem das abgerissen wurde.

00:10:25: Meine Großeltern hatten dieses Patronat noch mein Großvater der als einer der ersten gefallen ist, forty-fünf ist dort.

00:10:33: für ihn ist dort auch so zu sagen eine Toten ein Totengottesdienst gehalten worden.

00:10:37: also da gibt's ganz viele Bezüge.

00:10:39: Meine Mutter ist dort auch getauft worden, und so weiter.

00:10:42: Also da gibt es viele familiäre Bezüge.

00:10:44: Es ist aber auch die Wiege des Festivals.

00:10:47: Das heißt das ganze Kammermusikfest Oberlausitz wurde in dieser Söhnenkirche mit einem Benefizkonzerts-Wahlzeiten ins Leben gerufen.

00:10:55: Und das ist natürlich der hohe emotionale Aspekt den wir damit verbinden.

00:10:58: Deswegen ist auch immer das Eröffnungs- und Abschlusskonzern vom Festival und auf das Abschluss Konzert der Akademie findet immer in Barot statt.

00:11:06: Und jetzt für die Kinder und Jugendlichen, Akademistinnen, die dort spielen.

00:11:11: Sie finden dort eine Kirche vor, die eine wunderbare Akustik hat.

00:11:16: Ganz toll!

00:11:17: Sehr sozusagen trockene Akustiken im Sinne von sehr direkt.

00:11:24: Das ist fürs Publikum toll.

00:11:26: Wir brauchen keine Verstärker.

00:11:27: Wir können die Kinder so erleben wie sie sind.

00:11:29: Es hat eine große Nähe und Intimität.

00:11:32: Also wir freuen uns auf dieses Abschlusskonzert und laden alle Interessierten sehr herzlich dazu ein, unsere Oberlausitzer-Talente dort auf der Bühne ganz live unmittelbar und aus nächster Nähe zu erleben.

00:11:43: Und natürlich auch die Dozenten, die nämlich mit den Akademisten zusammen musizieren werden auf der bühne so dass man ja quasi hoffnungsvoll die Akademie dann in ihrer verdichteten Form am Sonntag wirklich eine sehr schöne Art und Weise erleben kann.

00:12:01: Zum Schluss vielleicht noch zwei private Fragen beinahe.

00:12:04: Sie haben in diesem Jahr eine große berufliche Veränderung vollzogen, im Juni wurden sie mit großer Mehrheit zum neuen Dezernenten für Kultur, Sport, Sicherheit und Ordnung der Stadt Wuppertal gewählt.

00:12:16: Wie fühlt sich es denn an nach Jahren als Unternehmer- und Kulturmanager nun Verantwortung für eine Großstadt?

00:12:23: Ich spreche von dreihundertsechzigtausend Einwohnern zu übernehmen Hetzelisch nach aus der Wirtschaft in die Verwaltung, man kennt das ja oft anders herum.

00:12:37: Das stimmt!

00:12:38: Aber ich bin immer ein Grenzgänger gewesen, der diese Wechsel schon öfter hatte.

00:12:43: Ich war früher bei der Klavierbaufürmer Bechstein, die ja aus Saarfennersdorf produziert und kommt ... sozusagen mal Museumsdirektor geworden.

00:12:53: Das war auch in Düsseldorf eine staatliche Verwaltungsstelle, da habe ich also von der Wirtschaft schon einmal gewechselt in die staatliche verwaltung dann zurück in einen Architekturbüro wieder wirtschaften, dann eine eigene Beratung gegründet wieder wirtschaft und jetzt wieder zurück in den Falle auf die kommunale Ebene in einem Stadtvorstand einer der siebzehn größten Stadt.

00:13:16: Tatsächlich, ich werde dort mit tausend hundert Mitarbeitern ein großes Dezernat übernehmen was ich als Dezternat für gesellschaftlichen Zusammenhalt bezeichne denn die Themen Kultursport Sicherheit und Ordnung haben unmittelbar miteinander zu tun.

00:13:32: Sicherheit und ordnung bilden sozusagen die Grundlage für eine freiheitliche Gesellschaft auf deren Basis dann Kultur und Sport sich entwickeln können.

00:13:41: also das ist eine sehr spannende Herausforderung.

00:13:43: Ich freue mich da drauf.

00:13:45: Diese Wechsel haben mir immer persönlich auch gut getan, weil es mit Perspektivwechseln verbunden war.

00:13:51: Und aus denen heraus man sehr viel selber für sich persönlich lernen kann.

00:13:55: und dass ich weiterhin sozusagen jetzt für Kultur an der Stelle für eine Stadt die sehr attraktiv ist im Kulturbereich zuständig sein darf freue mich natürlich sehr.

00:14:07: Ich darf aber schon fragen, wie es gelingt diese beiden großen Aufgaben miteinander zu vereinbaren.

00:14:13: Dezernent in Wuppertal, aber gleichzeitig Intendantin der Oberlausitz?

00:14:18: Was bedeutet das für des ehrenamtliche Engagement hier vor Ort?

00:14:23: Daran wird sich hoffentlich zumindest gefühlt für alle Beteiligten nichts ändern.

00:14:29: Das eine ist, dass wir mittlerweile ein ganz tolles Team haben.

00:14:34: Wir haben ja in Festivalzeiten über hundert Ehrenamtliche die sich vor Ort engagieren und dadurch das wir im nächsten Jahr das fünfte Kammermusikfestival feiern also ein kleines Jubiläum ist alles schon sehr eingespielt.

00:14:46: Wir sind ja an Orten die wir schon oft bespielt haben.

00:14:49: jeder weiß oder jede weiß wie die Aufgaben laufen was er oder sie zu tun hat.

00:14:54: Zudem ist in dem letzten Jahr ein Donatorenkreis herangewachsen unter der Leitung von Dr.

00:15:00: Cordula Adams aus Görlitz, der mittlerweile fifty-fünfzig Mitglieder hat.

00:15:04: und die engagieren sich auch.

00:15:06: das heißt meine Rolle ist immer stärker die des Koordinators und des sozusagen zusammenführers Aber gar nicht mehr unbedingt ständig das Neuanstift, weil die Dinge, die wir jetzt haben so reifen und sich weiterentwickeln.

00:15:25: Die Abhängigkeit von meiner Person an der Stelle, Gott sei Dank.

00:15:29: Und so muss es mir auch sein richtigerweise ist immer ein Stückchen weit abnimmt.

00:15:34: gleichwohl schlägt mein Herz so intensiv für die Oberlausitz dass ich niemals auf den Gedanken kommen würde dieses wunderbare Ehrenamtsprojekt nicht weiter zu machen und Ich werde dem ausreichenden Zeitrahmen dafür finden das zu tun.

00:15:49: Das Festival im nächsten Jahr das ist schon fertig da werden wir vor Weihnachten Plan sozusagen.

00:15:55: Da werden wir vor Weihnachten mit dem Kartenvorverkauf beginnen, da werden wir uns rechtzeitig melden.

00:16:00: das wird wunderbar.

00:16:01: acht Konzerte vom zehnten bis siebzehnte September zwei tausend siebenundzwanzig und wenn ich mit solchen zeitvorläufen arbeiten kann kann ich das wunderbar nebenher machen.

00:16:11: Ich muss Ihnen ehrlich sagen ich könnte gar nicht ohne!

00:16:14: Das ist fein.

00:16:15: da freuen wir uns.

00:16:16: Herr Dr.

00:16:17: Lippe Weisenfeld, wir zeichnen dieses Gespräch am Dienstag-Vormittag auf!

00:16:20: Am Nachmittag machen Sie sich auf dem Weg in die Oberlausitz – ich wünsche Ihnen eine gute Fahrt und natürlich ne unvergessliche Zeit mit den Dozenten, den Akademistinnen und Akademisten auf dem Schloss Krödetz.

00:16:34: Alle Informationen zur Akademie und zum Abschlusskonzert am sechzehnten Augustin der Kirche Barruth finden sie auf der Website des Festivals.

00:16:43: Vielen Dank, Herr DrLippe weisenfeld.

00:16:45: Ich danke Ihnen, Herr Schirner.

00:16:46: Bis bald!

00:16:51: Das war Lausitz heute.

00:16:53: Wenn euch diese Episode gefallen hat, erzählt Freunden, Nachbarn und Kollegen davon.

00:16:58: Ihr könnt natürlich auch gern einen Kommentar oder ein Gefällt mir in den sozialen Netzwerken hinterlassen.

00:17:04: Richtig freuen würden wir uns wenn ihr unser Angebot für lokalen Journalismus abonniert.

00:17:10: Dieser Podcast ist übrigens eine Produktion der Lausitzer Wortmanufaktur herausgegeben von Uwe Schirna.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.